Internationaler Frauentag

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Frauen haben in den letzten Monaten, Jahren und Jahrhunderten in verschiedenen Teilen der Welt große Fortschritte gemacht. 2019 ist ein ganz besonderes Jahr für Frauen. Vor genau 100 Jahren, 1919, durften zum ersten Mal Frauen an den Wahlen in Deutschland teilnehmen. Außerdem wurde im Januar 2019 die erste weibliche Präsidentin Äthiopiens gewählt. Diese Entwicklung ist ein großer und wichtiger Schritt. Es zeigt, dass Frauen in Machtpositionen immer mehr akzeptiert werden und sogar erwünscht sind. Diese Art der Repräsentation ist für junge Frauen von großer Bedeutung, insbesondere in Äthiopien.

Das Strategiewochenende 2018 in München

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Mitte August hat sich das PROJECT-E Team Europe wieder einmal zum traditionellen Strategiewochenende getroffen, um das kommende halbe Jahr zu planen, vergangene Arbeit zu reflektieren und natürlich um alte und neue Teammitglieder zu treffen. Dieses Mal fand das Wochenende in der bayrischen Landeshauptstadt München statt.

“Women Empowerment” durch Sport: Die Frauenfußballmannschaft “Hope of Tomorrow”

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Nicht nur PROJECT-E, sondern auch viele andere Organisationen, Initiativen und Einzelpersonen in Addis Abeba haben sich zum Ziel gesetzt, junge Frauen aus armen und schwierigen Verhältnissen zu stärken und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich zu entfalten. Yarid, 39 Jahre alt, ist einer davon: Er vereinte vor drei Jahren seine Fußballleidenschaft mit dem Wunsch zur äthiopischen Gesellschaft beizutragen und gründete eine Frauenfußballmannschaft mit dem Ziel, die Frauen durch den Sport zu bestärken.

Amharisch – eine Sprache mit langer Geschichte

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Wenn Leute nach Äthiopien reisen, sind sie oft überrascht, dass Englisch – im Gegensatz zu vielen anderen Ländern Ostafrikas – nicht die offizielle Sprache des Landes ist. Grund dafür ist, dass Äthiopien das einzige Land Afrikas ist, welches nicht kolonialisiert wurde und daher seine eigene Sprache beibehalten konnte.

Unsere Volontärin Nita in Addis

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Die ersten Wochen am Hospitality Institut in Addis begannen für mich als neuen Freiwilligen sehr stürmisch. Ich schreibe momentan meine Masterarbeit an der Aalborg Universität in Dänemark. Bevor ich nach Addis gekommen bin, habe ich ein Praktikum in Brüssel gemacht, bei dem ich mich zum ersten Mal näher mit Äthiopien beschäftigt habe. Gerade daher wuchs meine Neugierde immer mehr und ich habe mich sehr gefreut endlich die Möglichkeit zu bekommen, Addis nach viel Recherche auch einmal selbst entdecken zu dürfen. Bis jetzt sind meine Erwartungen weit übertroffen worden und ich bin immer noch jeden Tag erstaunt über all das, was Addis und seine Bewohner*innen zu bieten haben.